Gemäss Google Trends sind die Suchanfrangen zum Suchbegriff „Sonnenbrand“ sprunghaft angestiegen. Wir können uns das natürlich überhaupt nicht erklären, trotzdem möchten wir helfen. Ich habe für euch folgende Ratschläge zusammengetragen. Diese 5 Tipps helfen garantiert gegen Sonnenbrand:

1. Die richtige Vorbeugung

Schon vor dem Gang in die Sonne ist die richtige Vorbereitung wichtig. Der Klassiker ist hier natürlich die Sonnencreme mit dem richtigen Schutzfaktor. Je empfindlicher die Haut ist, desto höher sollte der Schutzfaktor ausfallen. Wichtig ist jedoch, dass die Haut nicht nur im direkten Sonnenlicht Schutz braucht. Auch wer sich im Schatten aufhält, sollte bei hohen Temperaturen stets Sonnenmilch auftragen, denn die UV-Strahlung verbreitet sich prinzipiell auch in schattigen Orten.

2. Betroffene Stellen behandeln

Kommt es trotz guter Vorbereitung zu einem Sonnenbrand, ist das kein Grund zur Panik. Zunächst gilt es, die betroffenen Stellen zu kühlen, damit die Haut sich wieder erholen kann. Dabei helfen zum Beispiel Tomaten. Der Saft versorgt die Haut mit Flüssigkeit und wichtigen Vitaminen und kann die Heilung dadurch beschleunigen. Alternativ bieten sich aber auch Apres-Sun Lotionen an. Grundsätzlich ist aber im ersten Moment jede Kühlung sinnvoll.

3. Raus aus der Sonne

Wer einen Sonnenbrand hat, sollte die Sonne bis zur vollständigen Heilung so gut es geht meiden. Ansonsten kann die Haut sich nicht richtig regenerieren und die Symptome treten immer und immer wieder auf. Lässt sich der Gang durch die Sonne gar nicht vermeiden, sollten betroffene Stellen möglichst bedeckt werden. Sonnenbrand auf den Armen ist dann beispielsweise mit einem langen Hemd zu schützen, auch wenn es dabei vielleicht etwas warm werden könnte.

4. Viel Flüssigkeit einnehmen

Es ist im Sommer ohnehin immer ratsam, viel zu trinken. Doch bei einem Sonnenbrand ist die Flüssigkeitszufuhr sogar noch wichtiger. Denn die Haut ist dann richtig ausgetrocknet und benötigt viel Wasser, um sich wieder zu hydrieren. Empfehlenswert ist dazu vor allem Mineralwasser. Zuckerhaltige Getränke sollten wenn möglich gemieden werden. Alkohol kommt überhaupt nicht in Frage, da er den Körper noch zusätzlich austrocknet und den Sonnenbrand dadurch sogar noch verschlimmern kann.

5. Professionelle Hilfe

Die meisten Sonnenbrände sind harmlos und verheilen nach einigen Tagen ohne Probleme. Doch es kann auch zu Extremfällen kommen. Bilden sich auf der Haut sehr starke Blasen und kommen dazu noch Symptome wie Unwohlsein oder Schwindel hinzu, könnte es sich um eine ernsthafte Verbrennung handeln. In diesem Fall ist der Gang zum Arzt dringend zu empfehlen. Nur so ist sichergestellt, dass es nicht aufgrund einer fehlenden Behandlung zu Langzeitschäden kommt. Treten heftige Sonnebrände trotz Schutz schon nach kurzer Zeit auf, kann ein Arzt eventuell auch eine Allergie oder ähnliche Störungen im Immunsystem feststellen und behandeln. Bei kleineren aber sehr schmerzhaften Sonnenbränden gibt es alternativ auch in der Apotheke Hilfe. Spezielle Gele lindern den Schmerz und beschleunigen gleichzeitig die Heilung.

Suchbegriff „Sonnenbrand“ bei Google Trends (Live)

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