Naja, öffentlich zugeben würde ich es nie: Ich liebe Verschwörungstheorien. Und ich glaube, Thesen von Tatsachen von reiner Spekualtion trennen zu können. Und dann stosse ich doch glatt auf Jonathans Blog: Die Matrix Blogger. Volltreffe. Könnte rsp. sollte man lesen, aber probiert’s selbst:

Beschreibe kurz in ein paar Sätzen deinen Blog

In meinem Blog schreibe ich als „Der Matrixblogger“ und verfasse Themen rundum Grenzwissenschaften und Forschungen aus diesem Bereich. Primär geht es dabei um Träume, die Kunst, luzide zu träumen, willentlich außerkörperliche Erfahrungen einzuleiten, sein Bewusstsein zu erweitern, Weltpolitik, aber auch um extra-terrestrische Themen und der Neutralisierung von Desinformationen zu diesen Themen.

Aus welcher Motivation heraus bloggst Du?

Ich würde sagen, meine Hauptmotivation ist es, interessierten Menschen Werkzeuge in die Hand zu geben, mit denen sie ihr Bewusstsein selbständig erweitern können. Außerdem ist es mir wichtig, dass jeder die Möglichkeit erhält, über seine inneren schlummernden Fähigkeiten aufgeklärt zu werden und mit diesen die Welt zu einem besseren, friedvolleren und schöneren Ort zu machen.

Ist dein Blog eher ein Online Magazin oder eher ein Blog?

Ich würde sagen, es ist wirklich ein klassischer Blog.

Wie bist du auf die Idee gekommen, einen Blog zu starten?

In meiner Rolle als der Matrixblogger wollte ich gern jeden Menschen erreichen, der sich in irgendeiner Form für Grenzwissenschaften interessiert und dabei Unterstützung leisten, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Im Jahre 1999 betrieb ich ein Forum, das Matrixforum, das bei Google sogar einen Pagerank 6 besaß. Es war ein sehr gut besuchtes Forum, aber weil ich später nicht mehr die Zeit hatte, mich darum zu kümmern, habe ich es im Jahre 2003 geschlossen und später dafür einen Blog gestartet. Ich empfand einen Blog wesentlich persönlicher und direkter als ein Forum. Letzteres uftert nur allzu gern in sinnlosen Diskussionen aus, in denen sich die Teilnehmer wegen Belanglosigkeiten streiten. Das empfand ich stets als sehr langweilig und uninspirierend. Ein Blog hingegen empfand ich wesentlich vorteilhafter, denn darin konnte man nur den Autoren für seine Artikel ansprechen.

Für welche Zielgruppe schreibst Du? Wie wählst du die Themen aus?

Ich schreibe für jene Menschen, die sich für aktive Bewusstseinserweiterung und Enthüllungen aller Art interessieren. Doch da ich ebenso das Thema Weltpolitik behandele, jedoch völlig unparteiisch und politisch unabhängig, auch für jene Menschen, die in einer friedlichen und glücklichen Welt leben möchten. Die Themen wählen mein Unterbewusstsein und meine Wenigkeit hierbei intuitiv aus, parallel dazu recherchiere sehr viel und betreibe sogar Forschungen, in denen ich persönlich das Versuchskaninchen bin.

Wieviele Besucher hast du pro Monat?

Pro Monat habe ich mehr als 60-80.000 Besucher. Es schwankt sehr stark. Die neuesten Artikel werden täglich schnell von ca. 400-600 Stammleser gelesen, aber die bereits bestehenden Artikel werden über Suchmaschinen entdeckt und dann darauf zugegriffen. Mein meistgelesener Artikel zum Thema Zirbeldrüse liegt z.Z. bei über 65.000 Leser und insgesamt habe ich seit 2005 nahezu 1.200 Artikel verfasst,viele davon sind keine eingeworfene Kurzartikel, sondern ziemlich umfangreich und ausführlich.

Verdienst du Geld mit Bloggen?

Nein, ich verlange keine Gelder für meine Artikel und biete sie allesamt kostenfrei an. Auch schalte ich keinerlei Werbungen auf meinem Blog. Doch biete ich kostenpflichtige Workshops zu den Themen Träume, außerkörperliche Erfahrungen, Zirbeldrüse, Parapsychologie usw. an, d.h. zu Themen, die in meinem Blog gern gelesen werden. Darüber hinaus bin ich auch als Berater aktiv, in dem ich Menschen mit Fragen rundum persönliche Entwicklung, Bewusstseinserweiterung, Träume, Gesundheit, Lebenshilfe, Probleme aller Art u.v.m. mit meinem inneren Wissen unterstütze und helfe.

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Die Matrixblogger

 

Die Matrixblogger

Kann man auch mit dir Kontakt aufnehmen wenn man eine Frage hat oder gar einen Themenvorschlag für einen Blogbeitrag?

Ich erhalte täglich 30 und mehr E-Mails und Nachrichten mit Fragen, Komplimenten, Inspirationen, Grüßen, Hilferufen, Problemen, Glückwünschen und anderes. Dabei beantworte ich auch jede einzelne Nachricht oder Mail höchstpersönlich und versuche stets, auf jede Person einzugehen.

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