In den letzten 12 Monaten hießen Gastgeber auf Airbnb in der ganzen Schweiz fast 900.000 Gäste willkommen. Insgesamt haben bis heute 2,3 Millionen Gäste eine Unterkunft über Airbnb in der Schweiz gebucht. Das geht aus dem Reisebericht Schweiz 2018 hervor, den Airbnb heute veröffentlicht hat. Er gibt eine Übersicht über all das, was Airbnb in der Schweiz ausmacht – die Gäste, Gastgeber, „Entdeckungen“ und Partnerschaften.

Die Schweiz wird bei Gästen auf Airbnb immer beliebter, insbesondere auch in ländlichen Regionen außerhalb der großen Städte: In den letzten 12 Monaten blieben über zwei Drittel der Gäste, die in die Schweiz reisten, bei Gastgebern außerhalb der Städte Zürich, Genf, Basel, Bern und Lausanne. Gastgeber in kleineren Orten und ländlichen Regionen verzeichneten hinsichtlich der Gästeankünfte einen doppelt so starken Zuwachs wie in den fünf Städten. In diesem Winter liegen vor allem die Orte Unterseen, Crans-Montana und Scuol im Trend und verzeichneten das proportional höchste Wachstum an Buchungen auf Airbnb. Durch Airbnb können Schweizerinnen und Schweizer im ganzen Land vom Tourismus profitieren – neben den traditionellen Beherbergungsanbietern, die immer mehr die Airbnb-Plattform nutzen, auch private Gastgeber, die ihr eigenes Zuhause Reisenden anbieten.

Das Durchschnittsalter der Gäste auf Airbnb betrug 38 Jahre, die durchschnittliche Gruppengröße der Reisenden, die ihre Unterkunft auf Airbnb buchten, 2,4 Personen. Sie blieben im Schnitt 3,4 Nächte in der Schweiz. 43 % der Gäste über Airbnb reisten im letzten Jahr in der Nebensaison in die Schweiz.

Als gastfreundlichste Orte auf Airbnb wurden Spiez, Grindelwald und Ringgenberg bewertet. Die meisten Gäste in der Schweiz, die in den letzten zwölf Monaten Airbnb für die Buchung ihrer Unterkunft nutzten, kamen mit fast 200.000 Reisenden selbst aus der Schweiz (vor allem aus Zürich), gefolgt von den USA und Frankreich. Gastgeber auf Airbnb erreichen nicht nur eine internationale Zielgruppe, sondern auch Schweizer, die das eigene Land auf individuelle und authentische Art erkunden möchten. In der Schweiz war Asien die drittstärkste Herkunftsregion der Gäste nach Europa und Nordamerika. Weltweit hat Airbnb im letzten Jahr 1,6 Millionen Gästeankünfte aus der Schweiz heraus verzeichnet.

Alexander Schwarz, General Manager Deutschland, Österreich, Schweiz:

Die Schweiz ist durch ihr saisonübergreifendes Angebot, ihre einzigartige Kultur und vielfältige Landschaft ein immer beliebteres Reiseziel – auch für internationale Gäste auf Airbnb. Wir freuen uns, dass stetig mehr Gastgeber in der ganzen Schweiz durch Airbnb vom Tourismus profitieren können und gleichzeitig Reisenden aus der ganzen Welt einzigartige Reiseerlebnisse ermöglichen.

Die Gastgeber in der Schweiz sind überwiegend Privatpersonen – sogenannte Homesharer –, die einzelne Zimmer in ihrem Zuhause kurzzeitig an Reisende vermieten oder ihre ganze Wohnung, wenn sie beispielsweise selbst beruflich oder privat unterwegs sind. Das Durchschnittsalter der Schweizer Gastgeber liegt bei 44 Jahren, wobei 55 % weiblich und 45 % männlich sind. Insgesamt gibt es über die ganze Schweiz verteilt 35.800 Unterkünfte auf Airbnb. Neben Homesharern die einzelne Zimmer oder ihr ganzes Zuhause vermieten, bieten auch immer mehr Anbieter traditionelle Beherbergungsarten wie Ferienhäuser, Bed & Breakfasts, Pensionen, und Boutique Hotels über Airbnb an.

Seit Mai 2018 können Reisende auf Airbnb in der Schweiz auch “Entdeckungen” buchen. Lokale Experten bieten einzigartige Aktivitäten an, die Reisenden ermöglicht, in die Welt jedes Gastgebers einzutauchen und bislang verborgene Seiten ihres Reiseziels zu erleben. Heute gibt es in der Schweiz bereits 80 Entdeckungen in 18 verschiedenen Orten. Besonders beliebt sind die Kategorien Sport, Essen & Trinken und Natur.

Airbnb fördert auch in der Schweiz verantwortungsvollen und nachhaltigen Tourismus und arbeitet hierzu mit Kantonen, Tourismusverbänden und Organisationen zusammen. Beispielsweise unterstützt Airbnb die Schweizer Organisation MyGreenTrip, die es Urlaubern ermöglicht, sich auf Reisen an globalen Aufräumaktionen zu beteiligen und gegen Müll in der Naturaktiv zu werden. Zudem nutzt Airbnb die technologischen Möglichkeiten, um den bürokratischen Aufwand für Verwaltung und Gastgeber zu reduzieren. Ein Beispiel ist die automatisierte Einziehung der jeweiligen Tourismusabgaben über die Airbnb-Plattform. Hierzu hat Airbnb bereits in vier Kantonen – Zürich, Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Zug –gemeinsame Vereinbarungen geschlossen.

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