Hoch über Zürich thront ein Gebäude, das weit mehr ist als ein Hotel. Das Dolder Grand – kurz „das Dolder“ genannt – ist eine Institution, ein Wahrzeichen und ein Spiegelbild der Schweizer Geschichte. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1899 prägt es nicht nur das Stadtbild, sondern auch das Verständnis von Luxus und Gastfreundschaft.
Der Zürcher Architekt Jacques Gros entwarf das ursprüngliche Kurhaus im Stil der Belle Époque – mit Türmchen, Giebeln und einer Aussicht, die ihresgleichen sucht: über den Zürichsee, die Stadt und bis hin zu den Alpen. Schon früh zog das Dolder Aristokraten, Künstler und Intellektuelle aus aller Welt an. Thomas Mann, Albert Einstein und Winston Churchill nächtigten hier, ebenso wie Liz Taylor und die Rolling Stones. Das Hotel war Treffpunkt für das internationale Jetset, lange bevor es diesen Begriff überhaupt gab.
Nach mehr als einem Jahrhundert wechselvoller Geschichte wurde das Dolder Grand Anfang der 2000er-Jahre einer der umfassendsten Hotelrenovationen Europas unterzoHoch über Zürich thront ein Gebäude, das weit mehr ist als ein Hotel. Das Dolder Grand – kurz „das Dolder“ genannt – ist eine Institution, ein Wahrzeichen und ein Spiegelbild der Schweizer Geschichte. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1899 prägt es nicht nur das Stadtbild, sondern auch das Verständnis von Luxus und Gastfreundschaft.
Der Zürcher Architekt Jacques Gros entwarf das ursprüngliche Kurhaus im Stil der Belle Époque – mit Türmchen, Giebeln und einer Aussicht, die ihresgleichen sucht: über den Zürichsee, die Stadt und bis hin zu den Alpen. Schon früh zog das Dolder Aristokraten, Künstler und Intellektuelle aus aller Welt an. Thomas Mann, Albert Einstein und Winston Churchill nächtigten hier, ebenso wie Liz Taylor und die Rolling Stones. Das Hotel war Treffpunkt für das internationale Jetset, lange bevor es diesen Begriff überhaupt gab.
Nach mehr als einem Jahrhundert wechselvoller Geschichte wurde das Dolder Grand Anfang der 2000er-Jahre einer der umfassendsten Hotelrenovationen Europas unterzogen. Der britische Stararchitekt Norman Foster verwandelte den Traditionsbau in ein modernes Luxushotel, ohne seine Seele zu zerstören. Die gelungene Symbiose aus historischem Charme und zeitgenössischer Eleganz macht das Dolder heute zu einem Ort, an dem sich Geschichte und Gegenwart harmonisch begegnen.
Neben seinen 173 Zimmern und Suiten ist das Dolder vor allem für sein spektakuläres Spa bekannt – ein 4.000 Quadratmeter großes Refugium der Ruhe, gestaltet von der Londoner Designerin Sylvia Sepielli. Kunstliebhaber kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Das Haus beherbergt über 100 Werke internationaler Künstler, darunter Skulpturen von Salvador Dalí, Henry Moore und Takashi Murakami.
Doch das Dolder ist nicht nur Luxus und Ästhetik. Es ist ein Symbol für Zürichs Fähigkeit, Tradition mit Innovation zu verbinden – ein Ort, der sich stetig wandelt und dennoch seine Geschichte ehrt. Wer heute die langen Flure betritt, spürt das Echo vergangener Epochen – und zugleich die Moderne, die in jedem Detail mitschwingt.
Das Dolder Grand bleibt damit, was es immer war: ein Ort, an dem die Zeit stehenzubleiben scheint – und zugleich ein Ort, der nie stillsteht.gen. Der britische Stararchitekt Norman Foster verwandelte den Traditionsbau in ein modernes Luxushotel, ohne seine Seele zu zerstören. Die gelungene Symbiose aus historischem Charme und zeitgenössischer Eleganz macht das Dolder heute zu einem Ort, an dem sich Geschichte und Gegenwart harmonisch begegnen.
Neben seinen 173 Zimmern und Suiten ist das Dolder vor allem für sein spektakuläres Spa bekannt – ein 4.000 Quadratmeter großes Refugium der Ruhe, gestaltet von der Londoner Designerin Sylvia Sepielli. Kunstliebhaber kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Das Haus beherbergt über 100 Werke internationaler Künstler, darunter Skulpturen von Salvador Dalí, Henry Moore und Takashi Murakami.
Doch das Dolder ist nicht nur Luxus und Ästhetik. Es ist ein Symbol für Zürichs Fähigkeit, Tradition mit Innovation zu verbinden – ein Ort, der sich stetig wandelt und dennoch seine Geschichte ehrt. Wer heute die langen Flure betritt, spürt das Echo vergangener Epochen – und zugleich die Moderne, die in jedem Detail mitschwingt.
Das Dolder Grand bleibt damit, was es immer war: ein Ort, an dem die Zeit stehenzubleiben scheint – und zugleich ein Ort, der nie stillsteht.


