Zeit für Linux und WordPress


Wordpress, Linux

Als Blogger kommt man irgendwann mal mit WordPress in Kontakt und ich behaupte, 80% bleiben bei diesem Opensource Programm. Es ist nicht nur das weitverbreiteste CMS im ganzen Internet überhaupt, es ist auch jede Zeile des Codes öffentlich zugängig und das Gute an WordPress: es kostet Nichts. Und wenn mal was ist, dann findet man auch in zig Foren und Communities schnell Antworten und gar Hilfe. Irgendwann wird die ganze Welt auf Linux umsteigen, Microsoft und Apple sind nur Übergangslösungen. Aber eben, das ist meine Meinung. Ich freue mich, Rico Weigand getroffen zu haben und stellte ihm ein paar Fragen. Denn, wer kann besser über WordPress und das Bloggen Auskunft geben, als jemand der die Community fast täglich mit neuen Inputs zu genau diesen Themen belifert, aber lest selbst:

Beschreibe kurz in ein paar Sätzen deinen Blog

Mein Motto ist Programm: „Lerne, WordPress zu lieben“. Ich möchte dir Schritt für Schritt dabei helfen, deinen Blog zu optimieren. Mit interessanten Artikeln erkläre ich, wie du eine deutlich höhere Reichweite über Social Media erzielst, die Qualität deiner Beiträge erhöhst und das Design sowie die Schnelligkeit deiner Seite optimierst.

Aus welcher Motivation heraus bloggst Du?

Ich musste mein Wissen zu WordPress mühevoll an vielen verschiedenen Ecken im Internet suchen. Mit meinem Blog möchte ich mein Wissen und meine Erfahrung an dich weitergeben.

Ist dein Blog eher ein Online Magazin oder eher ein Blog?

Um zu wissen, ob man ein Online Magazin oder einen Blog betreibt, muss man erst einmal wissen, was das genau ist. Ein Online Magazin unterscheidet sich zu einem Blog nämlich vor allem in seiner Darstellungsform. Während Blogs die Beiträge chronologisch auflisten – fast wie in einem Tagebuch (dafür waren Blogs übrigens ursprünglich gedacht) – sind Online Magazine meist nach Kategorien aufgegliedert. Eine Blog-Ansicht ist hier nur noch optional. Wenn ich diese Beschreibung mit WPTimes vergleiche, sehe ich mich somit im Bereich Online Magazin.

Wordpress, Linux, Opensource

Wie bist du auf die Idee gekommen, einen Blog zu starten?

Mir ist freie Meinungsäußerung sehr wichtig. Um meiner Meinung eine Plattform zu geben habe ich meine erste WordPress-Installation aufgesetzt. Damals noch mit kleinen Kommentaren zu aktuellen Tech-News.

Für welche Zielgruppe schreibst Du? Wie wählst du die Themen aus?

Ich schreibe für alle, die sich für WordPress interessieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob Anfänger oder Fortgeschrittener. Ich versuche nämlich immer, meine Beiträge möglichst einfach zu schreiben, damit sie jeder versteht. Ich versuchpe aber auch anspruchsvollere Themen, wie zum Beispiel die Vergrößerung der eigenen Reichweite zu thematisieren. Sollten dennoch Fragen bestehen, kann man mich gerne über die sozialen Kanäle oder auch die Kommentare unter dem Artikel löchern.

Wieviele Besucher hast du pro Monat?

Aktuell sind es über tausend eindeutige Besucher pro Monat. Damit bin ich zum aktuellen Zeitpunkt aber ganz zufrieden, da der Blog erst vor kurzem unter neuer Domain einen Relaunch erfahren hat. Mehr dazu hier: http://wptimes.de/2015/rico-marketing-heisst-jetzt-wptimes/

Verdienst du Geld mit Bloggen?

Bloggen ist und bleibt mein Hobby. Klar möchte ich meine Serverkosten finanzieren. Dafür habe ich auch schon Partnerschaften geschlossen. Geld dafür ist aber direkt an meinen Hoster oder in Software-Lizenzen geflossen.

Kann man auch mit Dir Kontakt aufnehmen wenn man eine Frage hat oder einen Themenvorschlag für einen Blogbeitrag?

Natürlich. Themenvorschläge sehe ich gerne, da sie meist widerspiegeln, was meine Leser von mir hören möchten. Wer Fragen hat folgt mir am besten auf Twitter (@rico_weigand & @wptimesde). Ich versuche natürlich, möglichst schnell zu antworten. Auf Facebook erreicht man mich am besten über WPTimes direkt (http://facebook.com/wptimes)

Social Media

Blog: http://wptimes.de

Facebook: https://facebook.com/wptimes

Twitter: https://twitter.com/wptimesde & https://twitter.com/rico_weigand

Twitter

Print Friendly, PDF & Email
Previous Der Matrixblogger
Next Gradwanderung mit Anna

No Comment

Leave a reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.