Stadt, Land, Rocco Forte Hotels in Frankfurt, München und Berlin


Villa Kennedy, a Rocco Forte Hotel im Stadtviertel Sachsenhausen
Villa Kennedy, a Rocco Forte Hotel im Stadtviertel Sachsenhausen

Viele müssen sich erst damit anfreunden, dass es in diesem Jahr nicht wie sonst in die grosse weite Welt geht. Dabei lässt es sich auch in der Heimat unvergesslich und nicht minder luxuriös urlauben, wenn man sich nur auf die Vielschichtigkeit der deutschen Lande einlässt. Denn nur kurz hinter den Stadtgrenzen der deutschen Metropolen locken einmalige Landschaften, die kontrastreicher nicht sein könnten. Berlin, das in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen feiert, und der Spreewald, Frankfurt am Main und der Rheingau oder München und der Starnberger See etwa münzen mit ihren Stadt-meets-Land-Kombinationen das Fernweh endgültig in Heimweh um. Genächtigt wird in allen drei Städten gewohnt stilvoll in den Rocco Forte Hotels, dem Hotel de Rome in Berlin, der Villa Kennedy in Frankfurt und dem The Charles Hotel in München.

Frankfurt am Main und der Rheingau statt Toskana

Dass Frankfurt zu den Trenddestinationen zählt, hat sich auch in der Modebranche herumgesprochen: Ab Sommer 2021 wird dort die Deutsche Fashion Week gastieren. Die schönen Künste spielen in der Mainmetropole aber auch sonst eine Hauptrolle, wie sich an den 25 Galerien und 55 Museen zeigt, welche teils bequem fussläufig von der Villa Kennedy, a Rocco Forte Hotel im Stadtviertel Sachsenhausen erreicht werden können. Mit seiner legendären Skyline ist Frankfurt ausserdem das, was in Deutschland den berühmten Skyscraper-Metropolen New York, Shanghai und Co. am nächsten kommt – die szenige Restaurant- und Barszene, wie die zur Bar des Jahres 2020 gewählte Kinly Keller Bar tragen ihr übriges zum Grossstadtfeeling bei.

So weit, so gut. Doch wie sieht es aus, wenn man die Stadtgrenzen passiert? Nur wenige Kilometer entfernt tut sich im Rheingau ein verwunschenes Fleckchen Erde auf. Nicht umsonst wird die Gegend der „Ziergarten“ des Rhein-Main-Gebiets bezeichnet, mit sanft geschwungenen Landschaften, versteckten Klöstern und malerischen Weinbergen. Gut möglich auch, dass der Wein des Vorabends ebenjenen Reben abgerungen wurde, besonders wenn es sich um den typischen Riesling handelt.

München und der Starnberger See statt Riviera

München ist weit mehr als eine Stadt, sondern vielmehr ein Lebensgefühl. Nicht umsonst wird die bayerische Metropole mit Alpenblick als die nördlichste Stadt Italiens bezeichnet. Nur wenige Meter vom The Charles Hotel, a Rocco Forte Hotel, reihen sich lauschige Cafès und Restaurants aneinander, in der nahen Fußgängerzone säumen in den Sommermonaten Palmen den Weg und über dem Dianatempel im Hofgarten liegt ein andächtiger Zauber, wenn sich die Dämmerung wie ein warmes Tuch über die Stadt legt. Die Stadt hat aber auch ihre coolen Seiten: etwa das Werksviertel am Ostbahnhof, wo sich vom Kunstnachmittag im Container of Modern Art, dem Gin-Tasting bis zum selber Möbelbauen in der WerkBox3 so ziemlich alles machen lässt.

Doch wer nur München ohne sein Umland gesehen hat, hat den Schaum auf dem Bier vergessen: Lediglich eine kurze Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto führt an den Starnberger See, um den sich dank Sissi und Ludwig II. allerhand Mythen ranken. Die mondänen Restaurants und Bars lassen Gedanken an die Riviera aufkommen, ein Sundowner im H´ugo´s Beachclub – Undosa mit Blick über den See rundet den Tagesausflug stilecht ab. Wer es lieber rustikaler mag, der kehrt im Tutzinger Keller Biergarten auf eine Brotzeit ein. Und auch ein Kunstjuwel verbirgt sich am See, nämlich das Buchheim Museum für expressionistische Kunst.

Berlin und der Spreewald statt Kanada

Vor hundert Jahren wurde aus einer Aneinanderreihung mehrerer Orte offiziell „Gross-Berlin“. Seitdem ist die deutsche Hauptstadt nicht mehr aus der Hitliste der beliebtesten Städtereise-Ziele wegzudenken. Das liegt auch an dem jungen und multikulturellen Geist, den sich Berlin über all die Jahre erhalten hat. Das Schöne: Selbst für erfahrene Berlin-Besucher gibt es noch immer versteckte Orte abseits der bekannten Pfade. Nur wenige kennen beispielsweise die Kanäle und Brücken Neu-Venedigs oder den Raum der Stille direkt am Brandenburger Tor, der dank seiner einzigartigen Architektur den Lärm der Stadt in Sekunden vergessen lässt. Wer sich von dort aus den Prachtboulevard Unter den Linden gen Zentrum Mitte entlangtreiben lässt, passiert nach einer Weile auch den Bebelplatz, die Heimat des Hotel de Rome, a Rocco Forte Hotel. Dort befindet sich nicht nur die Staatsoper, sondern auch ein eindrucksvolles Mahnmal an die Geschichte Deutschlands.

Einen traumhaft idyllischen Kontrast zum Grossstadtleben bietet der Spreewald. Etwa 80 Kilometer ausserhalb Berlins tut sich hier eine verwunschene Welt mit pittoresken Häuschen, verzauberten Bachläufen und jahrhundertealten Bäumen auf, die ein wenig an die Nationalparks Nordamerikas erinnern. Besonders, wenn es bei einer traditionellen Kahnfahrt gemütlich über’s Wasser geht. Holland-Feeling kommt dagegen beim Besuch der Holländer Windmühle in Straupitz auf, der letzten Dreifachwindmühle Europas, die bis heute produziert.

Die perfekte Basis – Luxusurlauben in Deutschland

Die ideale Ausgangslage für den Stadt-meets-Land-Urlaub bieten die drei Rocco Forte Hotels in Frankfurt, München und Berlin. Eine Nacht im Doppelzimmer ist in der Villa Kennedy schon ab 320 Euro, im Charles Hotel ab 410 Euro und im Hotel de Rome ab 350 Euro buchbar. Um die Organisation der Ausflüge kümmern sich die erfahrenen Concierge-Teams, die mit Rat und Tat zur Seite stehen und auch kurzfristig Transfers und Tickets organisieren.

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