Das sind die wichtigsten Fragen und Antworten zu Erektionsstörungen


Statistiken zufolge sind etwa 15% aller Männer zwischen 40 und 70 Jahren impotent bzw. leiden an einer Erektionsstörung.
Statistiken zufolge sind etwa 15% aller Männer zwischen 40 und 70 Jahren impotent bzw. leiden an einer Erektionsstörung.

Erektionsstörungen gehören mittlerweile schon zum Alltag vieler Männer. Gerade in europäischen und westlichen Ländern wird die Rate an Männern mit Potenzproblemen oder Impotenz immer höher. Statistiken zufolge sind etwa 15% aller Männer zwischen 40 und 70 Jahren impotent bzw. leiden an einer Erektionsstörung.

Doch woher kommen diese Probleme eigentlichen und wie kann man diese verhindern oder wieder weg bekommen? Auf diese und weitere Fragen wirst du hier in diesem Artikel eine Antwort bekommen.

Woher kommen Erektionsstörungen?

Fangen wir gleich mit einer der wichtigsten Fragen an. Welche Gründe kann es geben, dass bei einem gesunden Mann eine Erektionsstörung auftreten kann? Nun, die Antwort auf diese Frage ist nicht so einfach gegeben, da es viele verschiedene Gründe dafür gibt.
Von psychischen Problemen bis hin zu körperlichen Beschwerden kann es vieles sein. Beginnen wir also mit den psychischen Problemen.

Psychische Ursachen

Vor allem jüngere Männer leiden immer häufiger unter Potenzproblemen aufgrund psychischer Störungen. Stress, vermindertes Selbstbewusstsein, familiäre Probleme oder sogar Depressionen. Alle diese Faktoren können auf junge Männer einwirken und so die Stresssituation beim Geschlechtsverkehr dramatisch erhöhen.

Oft liegt auch hoher Druck vor dem Sex, da man dem anderen Geschlecht ja gefallen möchte. Die Folge aus diesen Faktoren ist dann oft ein schlapper Penis. Unser Körper gerät in einen Ausnahmezustand und macht es somit unmöglich, einen normalen Sex zu haben.

Körperliche Ursachen

Aber auch körperliche Gründe können die Ursache sein für eine langfristige Potenzstörung. Auch hier gibt es wieder verschiedene Krankheitsbilder, die eine Impotenz auslösen können. Eine Gefäßverkalkung ist dabei der häufigste Grund für Potenzprobleme. Daneben können auch andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes der Grund sein.

Wie kann man eine Erektionsstörung bekämpfen?

Hier kommt es natürlich ganz darauf an, welche Ursache hinter deinen Problemen liegt. Wenn du erektile Störungen hast und du weißt, dass du seelisch zu kämpfen hast, solltest du einen Therapeuten aufsuchen. Dieser kann dir immens weiterhelfen und dein Leben wieder auf Vordermann bringen. Die Potenzstörungen verschwinden dabei von ganz allein.
Wenn aber körperliche Ursachen vorliegen, kannst du vieles tun. Unter anderem kannst du auf Potenzmittel zurückgreifen, wie etwa Cialis oder Viagra. Welche Potenzmittel es gibt, erfährst du jetzt.

Avanafil und seine Wirkung

Avanafil ist der jüngste Wirkstoff auf dem Markt und zeigt ähnliche Wirkungen wie die anderen Wirkstoffe. Dieser Wirkstoff ist der Hauptbestandteil von Spedra, einem neuen Pharma-Mittel.
Für gesunde Männer ist dieser Wirkstoff meist gut verträglich. Die Wirkung zeigt sich ähnlich wie andere Wirkstoffe innerhalb 20-30 Minuten.
Avanafil kann viele verschiedene Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, ein Hitzegefühl oder Nasenverstopfung hervorrufen.

Verglichen mit anderen Potenzmitteln ist Avanafil aber weit gesünder und verträglicher als beispielsweise Viagra. An dieser Stelle können wir nur die Einnahmen von Spedra, da dieses Potenzmittel eine sehr starke Wirkung zeigt und wirklich lange anhält.
Unter der Webseite: https://potenzmittelkaufen.ch/spedra-original/ kannst du dich ganz einfach noch umfassender über Spedra informieren und zudem auch legal und direkt einkaufen.
Der Vorteil der Webseite ist, dass du dir peinliche Arztbesuche sparen kannst. Bestelle einfach direkt auf der Seite und du erhältst deine Potenzmittel in einer diskreten Verpackung zugeschickt.

Sildenafil und seine Wirkung

Der Wirkstoff Sildenafil wird in dem bekanntesten Potenzmittel auf dem Markt eingesetzt: Der klassischen Viagra. Die allgemein bekannte blaue Pille hat mittlerweile einen gewissen Ruf als das Potenzmittel für Männer schlechthin. Der darin enthaltene Wirkstoff Sildenafil kann jedoch nicht nur Positives hervorrufen.

Sildenafil fördert eine stärkere Durchblutung Ihres gesamten Körpers. Deshalb ist vor der Einnahme unbedingt eine Absprache mit Ihrem Arzt notwendig. Viagra ist zudem für Menschen mit chronischen Herzleiden nicht zu empfehlen, da der Wirkstoff eine unnötige Belastung für Ihren Körper darstellt.

Tadalafil und seine Wirkung

Tadalafil zeigt im Vergleich zu allen anderen Wirkstoffen eine etwas andere Wirkung. Tatsächlich kann der Wirkstoff nämlich über längere, anhaltende Zeit eingenommen werden, was das spontane Sex-Leben fördert.
Das Potenzmittel Cialis enthält eine geringe Dosis von etwa 5mg Tadalafil, welche täglich eingenommen werden kann. Die Wirkung ist somit anhaltend du fördert Nachhaltigkeit.
Der Wirkstoff Tadalafil zeigt gerade in geringen Dosierungen wenige Nebenwirkungen. Unter Umständen können aber Sehstörungen, Schwindel, Herzrasen und Rückenschmerzen auftreten.

Vardenafil und seine Wirkung

Dieser Wirkstoff wird von vielen als ein schonender Wirkstoff angesehen, da die Möglichkeit von Nebenwirkungen ziemlich gering ist. Vardenafil kommt dabei im Potenzmittel Levitra vor.
Mögliche Nebenwirkungen von Levitra können eine Magenverstimmung, Gesichtsrötung oder verstopfte Nase sein. In sehr seltenen Fällen kann es zu einer Dauererektion kommen, in diesem Fall sollten Sie umgehend ein Krankenhaus oder Ihren Arzt aufsuchen zwecks ärztlicher Hilfe.
Allgemein zeigt Vardenafil aber wenige Nebenwirkungen, die innerhalb weniger Stunden verschwinden.
Dies ist zumindest eine grobe Übersicht über die am Markt verfügbaren Pillen und deren Wirkung in unserem Körper. Daneben gibt es aber auch noch andere Mittel, die du für deine Potenz einnehmen kannst.

Erektionsstörungen: Was du wissen solltest

Jeden Mann kann es einmal treffen und jeder kann einmal Erektionsstörungen bekommen. Dies ist aber kein Grund zur Sorge, denn bei zusätzlichem Stress werden die Symptome nur noch schlimmer.
Wichtig ist, dass du dem Grund dahinter nachgehst und dann entsprechend deinen Problemen eine Lösung findest.

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