Der heilige Gral: Gesichtsmasken!


Als Beutybegeisterte bin ich seit Jahren auf der Suche nach dem ultimativen Heiligen Gral, und das in jeder Produktsparte. Mit zunehmendem Alter habe ich auch Gesichtsmasken zu schätzen gelernt, die ich mit Mitte/Ende 20 als nicht unbedingt notwendig erachtet habe. Mittlerweile, nach einigen Experimenten, kann ich jedoch sagen, dass eine gute Gesichtsmaske für mich dazugehört.

 

Zwei Arten von Masken

Zwei Arten von Masken findet man in meinem Kosmetikschrank immer: ein Mal die Masken zur Reinigung der Gesichtshaut und dann die feuchtigkeitsspendenden Gesichtsmasken.

beatuy

 

Reinigende Masken..

Was die erste Kategorie angeht, habe ich nach jahrelangem Probieren endlich eine Marke gefunden, bei der man wirklich auch einen Unterschied sieht und spürt: Origins. Speziell zwei Masken sind da meine Lieblinge, je nach gewünschtem „Reinigungsgrad“ der Haut, bzw. abhängig davon, wie ölig die Haut gerade ist.
Die Out-of-trouble-Gesichtsmaske ist gut geeignet, wenn man gerade mit Unreinheiten zu kämpfen hat und hilft auch bei kleineren Pickeln und Unterlagerungen. Sie riecht nach Kampfer, frisch und ein bisschen scharf. Diese Maske trage ich im Sommer ungefähr ein Mal die Woche auf, entweder auf das ganze Gesicht, oder aber punktuell. Sie enthält Zinkoxid und Schwefel und ist die einzige wirkungsvolle Maske, sogar wirkungsvoller als viele Masken, die ich aus dem High-End-Bereich getestet habe. Eigentlich soll man sie auf dem Gesicht ungefähr 10 Minuten lassen, sie trocknet nicht wirklich an und wird nicht hart, es sei denn, man trägt sie extrem dünn auf. Ich habe sie manchmal bedeutend länger auf meinem Gesicht gelassen, manchmal sogar über Nacht. Das Ergebnis: straffe Poren, eine glatte und gut durchblutete, ebenmässigere Haut.
In dieselbe Kategorie der Reinigungsmasken gehört auch die Clear-Improvement-Maske von Origins. Sie ist gewöhnungsbedürftig, weil sie schwarz ist, doch die Farbe verdankt sie der enthaltenen Aktivkohle. Wie ein Löschblatt saugt diese Maske Talg und Schmutz aus den Poren, selbst Giftstoffe soll sie neutralisieren. Diese Maske wird tatsächlich hart auf dem Gesicht und ist ein bisschen schwieriger abzuwaschen, doch das Ergebnis ist erstaunlich: Die Haut ist wirklich glatt und gestrafft, und der Effekt hält sogar einige Stunden an.

 

..und die Feuchtigkeitsspendenden Masken!!

Wenn meine Haut im Winter trocken oder gestresst ist, gibt es zwei Masken, die ich sehr gerne benutze.
Die Masque crème à la rose noire von Sisley enthält Schwarze Rose und durchfeuchtet die Haut sehr gut. Sie ist zwar etwas teurer, doch meine Haut war noch nie so aufgepolstert wie nach Anwendung dieser Maske. Von daher lohnt sich die hochpreisige Investition. Ausserdem hat man auch keine unerwünschten Nebeneffekte, die manchmal bei anderen Feuchtigkeitsmasken auftauchen: allergische Reaktionen, Hautkribbeln, Mitesser, das sind alles Effekte, die andere Masken bei mir schon hatten.

Meine zweitliebste Feuchtigkeitsmaske ist die Masque crème fraiche de beauté von NUXE. Sie hat eine unglaubliche Pflegewirkung, und ich mag besonders den harzigen und ungewöhnlichen Geruch auf der Haut.

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1 Comment

  1. […] müssen sich Frauen mit braunen oder schwarzen Haaren, weil man die kleinen Härchen in ihrem Gesicht dann sehr gut sehen kann. Ist der Flaum besonders dicht, ähnelt er einem männlichen […]

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