VON BIENEN UND BLUMEN: Londons versteckte Gärten


Hotel Number Sixteen in London

In einer Metropole wie London ist ein eigener Garten Luxus. Gleich zwei grüne Rückzugsorte verstecken sich in den Design Hotels™-Mitgliedshotels Ham Yard Hotel und Number Sixteen. Hier plätschert Wasser im Seerosenteich, blühen Rosen, duften Kräuter und Bienen summen um ihre eigenen Bienenstöcke. Gartenidylle mitten in der Großstadt.

Number Sixteen

Grüne Luft in Soho

Urbaner Gartenbau der Spitzenklasse präsentiert sich Gästen auf der Dachterrasse in der vierten Etage des Ham Yard Hotels, dem neuesten Haus der Firmdale Gruppe in London. Erreichbar durch einen privaten Aufzug, erstreckt sich die grüne Oase über eine Terrasse mit Lounge-Bereich mit Bänken von Whitman und gepolsterten Sesseln, eine Bar, eine wilde Blumenwiese und einen Kräutergarten. Überragt von zwei betagten Olivenbäumen, Apfel- und Birnbäumen, blüht es das ganze Jahr über im Garten – alle Pflanzen stammen von der bekannten Chelsea Flower Show. Früchte, Gemüse und Kräuter aus dem Garten finden Verwendung an der Bar und in der Küche des 91-Zimmer-Hotels. >> Hotel Ham Yard Hotel

2015 sind zwei Bienenstöcke in den Garten gezogen, deren Bewohner von der hoteleigenen Imkerin Camilla Goddard betreut werden. Auch im Umgang mit den Bienen zeigt sich das Nachhaltigkeitsmanagement und Umweltbewusstsein des Hotels. Und die Bienen zeigen sich erkenntlich: Der erste Honig konnte bereits im August 2015 geerntet werden und versüßt seitdem die Getränke an der Ham Yard Bar.

Ham Yard Soho

South Kensingtons geheimer Garten

Der Garten des Number Sixteen im Herzen South Kensingtons mit seinen weißen Stuckarbeiten aus dem viktorianischen Zeitalter ist ein beliebter Treffpunkt bei Hotelgästen und Einheimischen. Das Townhouse-Hotel mit 41 Zimmern, einem Zeichenraum und einer Bücherei trägt den unverwechselbaren Stil von Kit Kemp, Design Director bei Firmdale. Das Glanzstück aber ist der von Bäumen gesäumte Garten, der den Gästen seit Eröffnung des Hauses im Jahr 2000 einen grünen Rückzugsort bietet. Zentral für Kemps Designethos ist die Überzeugung, dass Hotels lebendige Orte sind, die wachsen und sich weiterentwickeln. So wurde auch der Garten erst kürzlich umgestaltet.

Ein eleganter Holzpavillon inmitten der üppigen Pflanzen ist das neue Herzstück. Ein verzierter Wasserrosenteich und Schiefer-Skulpturen vom bekannten britischen Bildhauer Tom Stogdon unterstreichen die entspannende Atmosphäre. Verstreut angeordnete Holzmöbel und Bistrotische bieten Platz für ein Mittagessen oder ein romantisches Dinner im Grünen, während die angrenzende lichtdurchflutete Orangerie an kühleren Tagen Platz bietet. >> Hotel Number Sixteen

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